Ihr Gutachten Service Düsseldorf

Generell empfiehlt sich die Schadensabwicklung mittels Kostenvoranschlag nur bei kleineren Schäden. Der Geschädigte sollte sich wenigstens etwas mit der Materie auskennen und über seine Rechte und Pflichten informiert sein, insbesondere was die Gewährleistung und eventuelle Schadenersatzansprüche betreffen. Zudem ist mit der regulierenden Versicherung zunächst die Übernahme der Kosten für den Kostenvoranschlag zu klären, das Ganze in schriftlicher Form.

Das Anfertigen eines regulären KFZ-Gutachtens ist zeitintensiv und daher vergleichsweise teuer. Aus diesem Grund übernimmt die regulierende Versicherung die Kosten für ein solches Gutachten in der Regel erst ab einer Schadenshöhe von etwa 700 Euro. Fällt der Schaden geringer aus, liegt ein sogenannter Bagatellschaden vor und die regulierende Versicherung ist nicht dazu verpflichtet, die Kosten für die Erstellung eines KFZ-Gutachtens zu übernehmen. Allerdings ist die Bagatellgrenze in Deutschland nicht einheitlich gesetzlich definiert, Sie ist daher immer wieder Gegenstand von gerichtlichen Auseinandersetzungen. So führte das Amtsgericht München in einem derart gelagerten Fall aus, dass …

„… eine Versicherung die Kosten für ein Gutachten nicht übernehmen muss, wenn der entstandene Schaden überschaubar und ein Sachverständiger für die Ermittlung der Reparaturkosten nicht zwingend erforderlich ist.“

In welchem Fall jedoch ein Schaden „überschaubar“ ist, ist immer eine Auslegungssache. Daher empfiehlt sich bei Bagatellschäden die Anfertigung eines sogenannten Kurzgutachtens, das deutlich preiswerter als ein vollwertiges Gutachten ausfällt, aber trotzdem weit über die Leistungen eines einfachen Kostenvoranschlags hinausgeht.

Wie bereits erwähnt, lehnen die Versicherungen die Kostenübernahme für ein Gutachten bei Bagatellschäden in der Regel ab. Diesem Nachteil begegnen wir, indem wir bei Schäden unterhalb der Bagatellgrenze ein Kurzgutachten anfertigen, für das Sie nichts zahlen müssen. So haben Sie jederzeit die optimale Planungssicherheit, mit allen Vorteilen gegenüber einem (für Sie unsicheren) Kostenvoranschlag.

Den so genannten Kostenvoranschlag werden Sie bereits von normalen Verschleißreparaturen und Wartungsarbeiten in der Werkstatt kennen. Es handelt sich hierbei um eine verbindliche Zusage darüber, einen Auftrag zu einem festgelegten Preis auszuführen. Der Kostenvoranschlag bezieht sich dabei also immer auf ein bestimmtes Unternehmen – eben jenes, das ihn erstellt hat und das in der Regel auch die Reparatur ausführt.

Es muss grundsätzlich zwischen einem unverbindlichen und dem verbindlichen Kostenvoranschlag unterschieden werden. Der Hauptunterschied besteht darin, dass bei einem unverbindlichen Kostenvoranschlag die tatsächlich entstandenen Kosten den Voranschlag um ein gewisses Maß überschreiten dürfen (in der Regel maximal 20 %), während bei einem verbindlichen Kostenvoranschlag die prognostizierten Kosten genau eingehalten werden müssen. Das Risiko liegt also bei einem unverbindlichen Kostenvoranschlag zumindest teilweise auf der Seite des Kunden, bei der verbindlichen Variante dagegen auf der Seite der Werkstatt.

Wichtig zu wissen: Inwieweit der gesetzte Betrag bei einem unverbindlichen Kostenvoranschlag überschritten werden darf, kommt auf die Komplexität des Schadens an. Hier gilt: Je komplexer der Schaden ausfällt, desto größer darf die Abweichung sein.

Ob für einen Kostenvoranschlag eine Vergütung berechnet wird, hängt von der jeweiligen Werkstatt ab. Mittlerweile sind viele Betriebe dazu übergangen, für das Anfertigen von Kostenvoranschlägen, denen kein konkreter Reparaturauftrag folgt, eine Gebühr in Rechnung zu stellen. Im Gegensatz zur Erstellung eines Gutachtens bewegt sich die Vergütung für einen Kostenvoranschlag meist im zweistelligen Bereich, üblicherweise zwischen 50.- und 100.- Euro. Teilweise berechnen Werkstätten die Gebühr eines Kostenvoranschlags aber auch in Relation zur Schadenshöhe, hier sind etwa 10 % der ermittelten Summe üblich.

Verkaufswertermittlung von Autos oder Motorrädern. Eine Fahrzeugbewertung kann zum Beispiel dann hilfreich sein, wenn Sie Ihr Auto oder Motorrad verkaufen möchten. Ermittelt wird der aktuelle Wert des Fahrzeugs unter Berücksichtigung des optischen und technischen Zustandes.

Aus diesem Grund ist es besonders in folgenden Fällen empfehlenswert, sich ein Wertgutachten seines Fahrzeuges durch unseren Ingenieurbüro erstellen zu lassen:

  • bei Kauf oder Verkauf Ihres Fahrzeuges
  • zur Finanzierung eines gebrauchten Fahrzeuges durch die Bank
  • zur Ermittlung des richtigen Tarifes bei Ihrer Versicherung
  • bei Erbschaften
  • bei Beendigung eines Leasingvertrages
  • zur Vorlage beim Finanzamt
Wann reicht ein Kostenvorschlag zur Schadensabwicklung aus?

Generell empfiehlt sich die Schadensabwicklung mittels Kostenvoranschlag nur bei kleineren Schäden. Der Geschädigte sollte sich wenigstens etwas mit der Materie auskennen und über seine Rechte und Pflichten informiert sein, insbesondere was die Gewährleistung und eventuelle Schadenersatzansprüche betreffen. Zudem ist mit der regulierenden Versicherung zunächst die Übernahme der Kosten für den Kostenvoranschlag zu klären, das Ganze in schriftlicher Form.

Das Anfertigen eines regulären KFZ-Gutachtens ist zeitintensiv und daher vergleichsweise teuer. Aus diesem Grund übernimmt die regulierende Versicherung die Kosten für ein solches Gutachten in der Regel erst ab einer Schadenshöhe von etwa 700 Euro. Fällt der Schaden geringer aus, liegt ein sogenannter Bagatellschaden vor und die regulierende Versicherung ist nicht dazu verpflichtet, die Kosten für die Erstellung eines KFZ-Gutachtens zu übernehmen. Allerdings ist die Bagatellgrenze in Deutschland nicht einheitlich gesetzlich definiert, Sie ist daher immer wieder Gegenstand von gerichtlichen Auseinandersetzungen. So führte das Amtsgericht München in einem derart gelagerten Fall aus, dass …

„… eine Versicherung die Kosten für ein Gutachten nicht übernehmen muss, wenn der entstandene Schaden überschaubar und ein Sachverständiger für die Ermittlung der Reparaturkosten nicht zwingend erforderlich ist.“

In welchem Fall jedoch ein Schaden „überschaubar“ ist, ist immer eine Auslegungssache. Daher empfiehlt sich bei Bagatellschäden die Anfertigung eines sogenannten Kurzgutachtens, das deutlich preiswerter als ein vollwertiges Gutachten ausfällt, aber trotzdem weit über die Leistungen eines einfachen Kostenvoranschlags hinausgeht.

Wie bereits erwähnt, lehnen die Versicherungen die Kostenübernahme für ein Gutachten bei Bagatellschäden in der Regel ab. Diesem Nachteil begegnen wir, indem wir bei Schäden unterhalb der Bagatellgrenze ein Kurzgutachten anfertigen, für das Sie nichts zahlen müssen. So haben Sie jederzeit die optimale Planungssicherheit, mit allen Vorteilen gegenüber einem (für Sie unsicheren) Kostenvoranschlag.

Den so genannten Kostenvoranschlag werden Sie bereits von normalen Verschleißreparaturen und Wartungsarbeiten in der Werkstatt kennen. Es handelt sich hierbei um eine verbindliche Zusage darüber, einen Auftrag zu einem festgelegten Preis auszuführen. Der Kostenvoranschlag bezieht sich dabei also immer auf ein bestimmtes Unternehmen – eben jenes, das ihn erstellt hat und das in der Regel auch die Reparatur ausführt.

Es muss grundsätzlich zwischen einem unverbindlichen und dem verbindlichen Kostenvoranschlag unterschieden werden. Der Hauptunterschied besteht darin, dass bei einem unverbindlichen Kostenvoranschlag die tatsächlich entstandenen Kosten den Voranschlag um ein gewisses Maß überschreiten dürfen (in der Regel maximal 20 %), während bei einem verbindlichen Kostenvoranschlag die prognostizierten Kosten genau eingehalten werden müssen. Das Risiko liegt also bei einem unverbindlichen Kostenvoranschlag zumindest teilweise auf der Seite des Kunden, bei der verbindlichen Variante dagegen auf der Seite der Werkstatt.

Wichtig zu wissen: Inwieweit der gesetzte Betrag bei einem unverbindlichen Kostenvoranschlag überschritten werden darf, kommt auf die Komplexität des Schadens an. Hier gilt: Je komplexer der Schaden ausfällt, desto größer darf die Abweichung sein.

Ob für einen Kostenvoranschlag eine Vergütung berechnet wird, hängt von der jeweiligen Werkstatt ab. Mittlerweile sind viele Betriebe dazu übergangen, für das Anfertigen von Kostenvoranschlägen, denen kein konkreter Reparaturauftrag folgt, eine Gebühr in Rechnung zu stellen. Im Gegensatz zur Erstellung eines Gutachtens bewegt sich die Vergütung für einen Kostenvoranschlag meist im zweistelligen Bereich, üblicherweise zwischen 50.- und 100.- Euro. Teilweise berechnen Werkstätten die Gebühr eines Kostenvoranschlags aber auch in Relation zur Schadenshöhe, hier sind etwa 10 % der ermittelten Summe üblich.

Verkaufswertermittlung von Autos oder Motorrädern. Eine Fahrzeugbewertung kann zum Beispiel dann hilfreich sein, wenn Sie Ihr Auto oder Motorrad verkaufen möchten. Ermittelt wird der aktuelle Wert des Fahrzeugs unter Berücksichtigung des optischen und technischen Zustandes.

Aus diesem Grund ist es besonders in folgenden Fällen empfehlenswert, sich ein Wertgutachten seines Fahrzeuges durch unseren Ingenieurbüro erstellen zu lassen:

  • bei Kauf oder Verkauf Ihres Fahrzeuges
  • zur Finanzierung eines gebrauchten Fahrzeuges durch die Bank
  • zur Ermittlung des richtigen Tarifes bei Ihrer Versicherung
  • bei Erbschaften
  • bei Beendigung eines Leasingvertrages
  • zur Vorlage beim Finanzamt

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Chris Jones
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